Violetter Klopfgeist "Inspiration" mit Schreibfeder-, Bleistift- und Schriftstück-Icons auf lavendelfarbenem Hintergrund für Blog | Klopfecke - Texte mit Geist

Über mich

Gibt es etwas, dass du super gut kannst und richtig gern tust? Mit dem du dir am liebsten eine berufliche Existenz schaffen möchtest, die dich wirklich erfüllt, weil du damit andere Menschen unterstützen, sie inspirieren und begeistern kannst?

Genauso ging es mir auch. Deshalb habe ich beschlossen, anderen kreativen Freigeistern dabei zu helfen, mit ihren Botschaften Herzen zu gewinnen und im Kopf zu bleiben.

Ich bin Dorit, die Texterin, die in der Klopfecke steckt. Und ich würde nichts lieber tun, als deine Geschichten zu erzählen.

Langhaarige Frau im schwarzen Kleid schaut lächelnd hinter einer Ziegelwand hervor | Klopfecke - Texte mit Geist | Die Texterin

Verliebt in die Welt der Worte

Schon als kleines Mädchen liebte ich Märchen und Geschichten. Wenn sich Oma oder Opa abends an mein Bett setzten, konnte ich es kaum abwarten, bis endlich die bunten Buchdeckel aufgeklappt wurden und die verheißungsvollen Worte „Es war einmal …“ erklangen. Als ich dann herausfand, dass sich all diese Geschichten irgendwann mal jemand ausgedacht und in Buchstaben aufs Papier gebannt hat, damit sie nicht verloren gehen, wusste ich: Das will ich auch können!

Sobald ich gelernt hatte, wie man Buchstaben zu Wörtern zusammensetzt und wie man aus Wörtern Sätze, Absätze, ganze Texte erschafft, fing ich an, meine eigenen kleinen Geschichten aufzuschreiben. Von sprechenden Katzen, die Fliegen lernen wollten, Prinzessinnen, die lieber auf Drachenjagd statt zum Teekränzchen gegangen wären und Teddybären, die zur See fuhren.

Aus den Märchen wurden mit der Zeit Fantasy- und Science-Fiction-Romane. Die Welt der Geschichten wurde meine Zuflucht – und mein Kryptonit. Die beliebtesten Hits, die neuste Mode, die angesagtesten Trends – all das ging mir am Allerwertesten vorbei. Viel lieber verfolgte ich aufregende Abenteuer aus nie dagewesenen Zeiten von Zwergen, Elfen, Zauberinnen und Schurken. Statt Poster und Zeitungsausschnitte der tollsten Stars sammelte ich Zitate und schrieb mir die schönsten Formulierungen aus meinen Lieblingsbüchern heraus.

Aber das war halt nicht cool.

Merkwürdige Interessen und seltsame Freunde

 Welche Konsequenzen das hatte, kannst du dir bestimmt denken: Ich brachte zwar gute Noten nach Hause, aber keine Freunde. Denn ich war „die Seltsame“ die nicht ins Bild passte und gehörte nicht dazu. Sogar meine Eltern fragten: „Wieso kannst du nicht einfach so sein wie alle anderen?!“ Lange Zeit fühlte ich mich wie eine Sternschnuppe, die auf dem Weg zum Ziel irgendwo schief abgebogen und auf dem falschen Planeten gelandet war.

Das änderte sich erst, als ich endlich auf Leute traf, die ähnlich tickten wie ich selbst. Denn die gab es tatsächlich. Sie trugen schwarze Klamotten mit Rüschen und Nieten, hörten endzeitromantische Musik und liebten alte und neue Gruselfilme. In der Gothic-Szene fand ich das erste Mal Freunde. Und während mein näheres Umfeld die Hände über’m Kopf zusammenschlug, wurde meine Garderobe immer dunkler und meine Laune immer besser. Endlich hatte ich eine Welt gefunden, mit der ich mich identifizieren konnte. Sie ist bis heute ein wichtiger Teil meiner Identität.

Denn dadurch habe ich schon relativ früh in meinem Leben mitgekriegt, wie gut es tut, seine Zeit mit Menschen zu verbringen, die wirklich zu einem passen. Zumindest privat.

Der Frust einer Angestellten

Dass so etwas auch beruflich möglich ist, konnte ich mir gar nicht vorstellen.
Nach der Uni, die ich als glückliche Magistra Atrium mit Hütchen und Zeugnis verlassen durfte, warteten mehr Enttäuschungen als Highlights auf mich. An die richtig guten Jobs kam ich gar nicht erst heran, weil ich während meines Studiums ja nicht die richtigen (unbezahlten) Praktika bei den richtigen Super-duper-Unternehmen besucht, sondern bloß das Bewerbungstraining für gehörlose ArbeitnehmerInnen beim Integrationsfachdienst unterstützt hatte.

Also gab ich mich mit einem PR-Volontariat in einer Agentur, die hauptsächlich von Volontären und Praktikanten geführt wurde, unsicheren Redaktionsassistentinnen-Jobs und schließlich einer Anstellung als Projektmanagerin für Text und Lektorat in einer Online-Marketing-Agentur zufrieden, in der ich die Hälfte des Teams nicht leiden konnte – und sie mich wahrscheinlich noch weniger. 
So ging es weiter.

Ich versuchte, mich anzupassen, denn schließlich musste ich ja dankbar sein, dass ich überhaupt irgendwo arbeiten durfte. Dass mich jemand dafür bezahlte, seine Träume zu verwirklichen. So wurde mir das ja  beigebracht.

Bei meinem letzten Job zog ich dann die Reißleine und kündigte, bevor der Burnout seine Klauenhand endgültig um mich zudrücken konnte. Sehstörungen, weil ich zu viele (unbezahlte) Stunden vor dem Bildschirm gehockt hatte, waren schon da.

Das Abenteuer Klopfecke beginnt

Die Selbstständigkeit war für mich eine Notlösung.

Weiter versuchen, ein einigermaßen ertragbares Arbeitsplätzchen zu finden, weiter hoffen, dass es irgendwann irgendwo mal besser wird … – dazu brachte ich kaum noch Energie auf. Also sagte ich mir: Hey, ich mach das jetzt einfach – ich werde Freelancerin. Dann kann hinterher zumindest keiner sagen, ich hätt’s nicht versucht …

Ich bekam den Gründungszuschuss, legte mir eine Website und einen frischen Facebook-Account zu, wagte mich vorsichtig in die Welt hinaus – und hatte auf einmal das Gefühl, in ein großartiges, aufregendes Abenteuer aufgebrochen zu sein. Nun galt es, den Sichtbarkeits-Drachen zu bezwingen, das Positionierungs-Einhorn zu fangen und die goldene Tür am Ende des Regenbogens zu finden, hinter der all die lieben Traumkund:innen warteten.

In Tanja Lenkes She-Preneur Insider Club traf ich andere selbstständige Frauen, von denen viele mit denselben Herausforderungen zu kämpfen hatten wie ich selbst, und knüpfte wertvolle Kontakte. In Anja Hertings Sensibel Online Erfolgreich Akademie erkannte ich endlich, dass ich mich nicht krampfhaft anpassen und das Höher-schneller-weiter-Mantra nachbeten musste, das einem an allen Ecken entgegengeschmettert wird, und mir auch als freie Texterin eine Nische schaffen durfte, die zu mir und meiner eigentümlichen Persönlichkeit passt.
Ich verstand, dass meine seltsamen Interessen und Wesenszüge, mein Gefühl des Anders-Seins, das ich inzwischen so sehr verinnerlicht hatte, keine Schwächen waren, die ich unter’m Schreibtisch verstecken musste, sondern Stärken, die mich auszeichneten und einzigartig machten – und deshalb auch gezeigt werden durften.

Und in Theresa Ehsanis großartigem Brand-your-Business-Programm lernte ich schließlich, wie ich die Klopfecke zu einer starken Personenmarke ausbaue, die meine Werte, meine Kompetenzen und meine Überzeugungen repräsentiert und wirkungsvolle nach außen kommuniziert. So wuchsen mit der Zeit nicht nur mein Business, sondern auch ich selbst und damit die Überzeugung: Ja, ich kann es schaffen. Ich kann mir eine erfolgreiche berufliche Existenz schaffen, die mir wirklich entspricht. Die mich erfüllt und nicht plattmacht.

Denn ich bin nicht allein und muss auch nicht alles allein bewerkstelligen. Ich darf mir helfen lassen.

Du siehst: Ich weiß, wie es ist, wenn man einfach nicht so sein kann wie alle anderen es von einem erwarten. Wenn man sein eigenes Ding machen, nach seinen eigenen Regeln spielen möchte. Wenn man Menschen helfen möchte, die wirklich brauchen und wertschätzen, was man zu geben hat.

Deshalb möchte ich dir helfen. Mit tollen Texten für deine Sichtbarkeit, dein Marketing – für dich. Die dich und dein Business, deine Werte, deine Persönlichkeit stilgerecht widerspiegeln. Damit die Menschen, denen du wirklich helfen kannst, von dir erfahren und verstehen: Du bietest genau das, was sie jetzt brauchen.

Ich bin ein Freigeist.
Du auch?

P. S.: Falls du gerne noch wissen möchtest, warum ich mein Business ausgerechnet “Klopfecke” genannt habe, darfs du gerne hier weiterlesen.